Luftholen - nur wie?

Fragen wir Kinder, wie man Luft holt, sie wissen es! Natürlich! Tief einatmen, vielleicht auch, sich über etwas kaputt lachen - scheinbar ohne Grund! Bei uns Erwachsenen sieht das manchmal etwas komplizierter aus: Yoga-Kurs! Lachyoga-Kurs, oder Achtsamkeitsseminare. Wieder Termine - und das für die einfachste Sache der Welt!

Tun Sie das, wozu Sie Lust haben = Luft haben!

Bei den meisten Menschen wirkt antidepressiv: Nach draußen gehen, frische Luft, nichts mitnehmen, auch kein Smartphone. 

Manche brauchen etwas Sport: Tennis? Fahrrad? Einfach rausgehen, sich auf die Natur einlassen: was höre ich? Was rieche ich? Was sind das denn für lustige Viecher: Bienen? Ameisen? Käfer?

Und diese Rose duftet wie die erste Liebe.

Und andere backen ein Herz. Oder ein Brot, frisches Brot duftet einfach unvergleichlich...

Ich persönlich brauche nur ein Kunstmuseum (oben z.B. ein Spiegelmosaik im Städel-Museum in Frankfurt oder Max Liebermann, Tennisspieler am  Meer, Museum Kunst der Westküste, Föhr, vorne der Luftballon von Sjoerd Knibbeler, current study #4, 2013 auch im MKdW, Föhr) oder eine frische Nordseebrise, oder einen Spaziergang im Wald und ich bin wieder voll da: ich atme dann einfach dreimal ganz tief ein -aus -ein, hörbar. Hilft immer!

Auch große Kirchen, ein Dom, hinsetzen, die Zeit vergessen, eine Kerze anzünden und dem lieben Gott sagen: "So, jetzt bist du wieder dran." Hilft auch. Immer.

Egal, wo und wie Sie jetzt Luft holen, ich wünsche Ihnen genau die Sommerfrische, die Sie brauchen.